Pressemitteilung im Bezug auf die unermessliche Kampagne in Frankeich über Koran

Pressemitteilung im Bezug auf die unermessliche Kampagne in Frankeich über Koran

Mittwoch, 9. Mai 2018

Es wird ersichtlich, dass aus Auseinandersitzungen wegen umbringen eine alte jüdische Frau in Frankreich durch einige Gruppen gegen das heiliger Buch der Muslime eine Verleumdungskampagne begonnen wurde und taktlose provokative Vorschläge ausgesprochen wird. Durch erwähnte Auffassung besitzende Gruppe wurde mit unermesslicher Haltung, unverschämt vorgebracht einige Verse aus dem Koran heraus zu nehmen.

Zuerst muss betont werden, die Verse des Korans von deren Kontext herauszunehmen und denen faschen Bedeutungen zu geben, im wissenschaftliche sowie moralische Hinsicht nicht gebilligt werden kann. 

Außerdem darf man auch nicht vergessen, dass nach den Glauben alle Muslime Koran das zuletzt entsandte Buch des Allahs ist. Dieses  heilige Werk ist ohne Änderung irgendein Buchstabe bis zu Gegenward angekommen und wird auch ewig nichts davon geändert und nichts ändern zugelassen.

Dem Koran zufolge ist das Menschenleben, auch welche Glauben sie angehörig sind, sehr wertvoll, unantastbar;  sogar wurde die Tötung eines unschuldigen Menschen mit der Tötung alle Menschen und das Leben lassen eines Menschen mit dem Leben lassen alle Menschheit gleichgesetzt.  

Es ist eine nicht abzuleugnende Tatsache, dass im Verlauf der Geschichte unter den islamischen Gesellschaften inklusive die Juden und Christen verschiedene Glaubensrichtungen angehörende Personen und Gruppen in Frieden und Wohl gelebt haben.   Als hauptsächlich die Juden und andere Glaubensrichtung besitzende Menschen in verschieden Regionen der Welt Diskriminierung und Verfolgung unterworfen wurden,  haben islamische Regionen für die Unterkunft geboten und haben in den mit den Muslimen zusammen befindliche Gesellschaften unter Gebote des Korans immer Wohltaten, Erbarmung und Gerechtigkeit erfahren. So wurden als Zentrums der islamischen Kultur die Städte wie Istanbul, Jerusalem, Bagdad, Damaskus, Kairo,  Sarajevo schönste Beispiele für Zusammenleben.

Trotz alle diese Tatsachen, Verleumdung Islam, Muslime und Koran durch Bildung ein Auffassung über einzelne und unaufgeklärte Taten  ist ein Paradox gegen Geist, Wissenschaft, Geschichte, Gerechtigkeit, Recht und Gewissen. Diese eingenommene Bemühung wird für nichts als, in der letzten Zeit Grundrechte und Recht von Muslime bedrohende Islamphobie nützen. Wir verachten strengst alle die Muslime verletzende und Weltfrieden störende diese Art von provokativen Aktionen und rufen die Weltöffentlichkeit zu mehr Bedenklichkeit und Gerechtigkeit.  

Präsidentschaft für Religionsangelegenheiten