Diyanet hat die Botschafter der islamischen Länder zum Fastenbrechen empfangen

Diyanet hat die Botschafter der islamischen Länder zum Fastenbrechen empfangen

Donnerstag, 16. Mai 2019

Prof. Dr. Ali Erbaş, Präsident für religiöse Angelegenheiten, der sich mit den Botschaftern der islamischen Botschafter in Ankara zum Fastenbrechen getroffen hat, teilte mit, "Muslime müssen gemeinsam eine bessere Zukunft aufbauen, indem sie die Probleme untereinander mit einer aufrichtigen, realistischen und überzeugenden Methode, einer ganzheitlichen Perspektive angehen".

Diyanet, İslam ülkeleri Büyükelçilerini iftar sofrasında ağırladı

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Prof. Dr. Ali Erbas, Präsident für religiöse Angelegenheiten, kam am Iftar-Tisch, vorbereitet durch die Präsidentschaft für religiöse Angelegenheiten, mit den Botschaftern der islamischen Länder in Ankara zusammen.

In dem Programm, das mit der Rezitation des heiligen Korans begann, hat sich Erbaş, Präsident für religiöse Angelegenheiten, bei den Botschaftern für ihre Teilnahme am Empfang bedankt.

Bürgermeister Erbas hat mit der Mitteilung, dass die Gläubigen im Koran für Brüder und Schwestern erklärt wurden,  zum Ausdruck gebracht „wir sind entschlossen und bemüht, achtsam zueinander zu sein wie die Glieder eines Körpers und nebeneinander zu sein wie die Bausteine eines Bauwerks und Zähne eines Kamms, indem wir unsere Beziehungen gemäß der Brüderlichkeitsmoral und -recht gestalten.".

Bürgermeister Erbaş wies darauf hin, dass das Fasten eine große Gelegenheit und Anbetung ist, um den Glauben und das Bewusstsein dieser Brüderschaft am Leben zu erhalten und teilte mit "das Fasten, das uns an das Bewusstsein der Dienerschaft, die menschlichen Werte und Verantwortungen erinnert, ermöglicht, dass die Muslime sich selbst und die Brüderschaft untereinander erneut auf- und ausbauen mit Werten wie Solidarität, Teilen, Nachdenken, Abrechnung mit dem Ego und Geduld”.

“In vielen Teilen der islamischen Geographie leben unsere Brüder mit großer Trauer und Schmerzen”

Präsident Erbas, der darauf hinwies, dass die islamische Ummah seit längerer Zeit den Ramadan nicht mit Begeisterung, das Fastenbrechen nicht mit Frieden und die Feiertage nicht mit Freude erleben kann, brachte zum Ausdruck "in vielen Teilen der islamischen Geographie, in Gaza, Jemen, Ostturkestan, Afrika, gibt es Wehklagen mit Leiden und Tränen, unserer Geschwister leben mit großer Trauer und Schmerzen".

“Präsident Erbaş, der mitteilte "Jerusalem, die antike Stadt der Menschheit, der Ort des Friedens und die erste  Qibla des Islam, ist mit einer barbarischen Besetzung konfrontiert", fuhr fort.

Eine wilde Truppe in Jerusalem, welche die Menschlichkeit, das Gewissen, die Ethik und die Gesetze missachtet,  übt in Jerusalem Brutalitäten aus. Ich verurteile noch einmal diese Tyrannen, welche die Gräueltaten ausüben, die die Menschheit in Verlegenheit bringen. Jerusalem ist eine Prüfung des Gewissens, des Gesetzes und der Moral vor den Muslimen und der Menschheit. Während die Ehre Jerusalems verletzt wird, in die Lebens-, die Glaubens- und Gedankenfreiheit der Menschen rücksichtslos eingegriffen wird, eine Stadt, die mit der Offenbarung gesegnet wurde, aller Arten von Gräueltaten ausgesetzt wird, werden diejenigen,  die dies ignorieren; im Gewissen der Menschheit und vor der Geschichte sowie in der Gegenwart Allah’s sich schämen.”

“Terrororganisationen verwandeln muslimische Städte unter dem Deckmantel der Religion in ein Land voller Blut und Tränen”

Präsident Erbas teilte mit, dass die islamische Welt in schwierige Prozesse hineingezogen wird, die nicht kompensiert werden können, indem in der islamischen Geographie Hetze, Chaos und Streitereien um ethnische Strukturen, Glaubensrichtungen, Lebensarten und Ideologien entfacht werden.

Präsident Erbaş, der auf die Gefahr hinwies, die von terroristischen Organisationen ausgeht, welche die Religion ausnutzen, brachte zum Ausdruck "Terrororganisationen, die allesamt Projektprodukte sind und die unter dem Deckmantel der Religion religiöse Werte und Begriffe instrumentalisieren für ihre verächtlichen Bestrebungen, rufen Hetze, Unheil und Streitereien hervor und verwandeln die muslimischen Ortschaften in Länder voller Blut undTränen".

“Die Islamophobie hat das Potential, sich zu einer gesamten Feindseligkeit zu entwickeln”

“Präsident Erbaş, der erklärte "die Angst und der Hass, welche die islamfeindliche Industrie versucht zu erzeugen, haben das Potential, sich zu einer totalen Feindseligkeit sowohl gegenüber dem Islam als auch gegenüber den Muslimen zu entwickeln" fuhr fort;

“Wenn mit gesundem Menschenverstand keine Maßnahmen ergriffen werden, ist auch klar, dass es schwierigere Zeiten in Bezug auf Frieden und Sicherheit, Einheit und Integrität geben wird. Daher sind wir als Angehörige derselben Religion, derselben Kultur, derselben Geographie verpflichtet, zwischen uns, auf der Geographie der Ummah und auf der ganzen Erde die Grundsätze der Gerechtigkeit, Ethik und Mitgefühl des Islam und das Recht und die Ethik des Zusammenlebens, den individuellen und sozialen Frieden noch stärker zu etablieren. Aus diesem Grund müssen Muslime gemeinsam eine bessere Zukunft aufbauen, indem sie die Probleme untereinander mit einer aufrichtigen, realistischen und überzeugenden Methode, einer ganzheitlichen Perspektive angehen. Alle Muslime sollten alle Arten von anklagenden und ausgrenzenden Ausdrücke, Einsichten und Verhaltensweisen gewissenhaft meiden, die unsere Einheit und Solidarität stören, unseren Frieden und unsere Ruhe stören, die Hetze und Konflikte verursachen.”

Präsident Erbaş, der wünschte, dass der Ramadan der islamischen Welt Frieden, Harmonie, Gerechtigkeit und Mitgefühl bringen möge, teilte mit "ich flehe Allah an, dass die gesamte islamische Welt, vornan unsere Geschwister in Palästina,  so schnell wie möglich von den erlebten Schmerzen, Leiden und Qualen erlöst werden und friedvolle Feiertage erreichen".

Im Programm hielt Abdurrezzak Muhtar Abdulkadir, der rangälteste Botschafter von Libyen in Ankara, eine Rede im Namen der Gastbotschafter.