„Imame des Präsidiums für Religionsangelegenheiten in den Iran mit der Erlaubnis eine Mut’a-Ehe (Zeitehe) zu schließen, geschickt werden“

Angesichts einiger Diskussionen in den letzten Tagen, die sich direkt oder indirekt gegen das Präsidium für Religionsangelegenheiten richten, wurde die unten aufgeführte Erklärung als erforderlich betrachtet:

Es liegt offen auf der Hand, dass die Diskussionen über unser Präsidium seit einiger Zeit fern von jeglicher religiöser und wissenschaftlicher Grundlage planmäßig, systematisch und ohne moralischen Wert aus rein politischen Zwecken geführt werden, um so unser Präsidium in politische Debatten mit einzubeziehen.

Die grundlosen unmoralischen und systematischen Behauptungen einiger Nutzer von sozialen Medien, wonach „Imame des Präsidiums für Religionsangelegenheiten in den Iran mit der Erlaubnis eine Mut’a-Ehe (Zeitehe) zu schließen, geschickt werden“ ist nichts anderes als eine unmoralische Anschuldigung.

Obwohl in unserer Gesellschaft die Mut’a-Ehe im religiösen Sinne keinen Platz hat und die Haltung des Präsidiums in diesem Thema offenkundig ist, versuchen seit einiger Zeit gewisse Kreise mit diesen scheußlichen Anschuldigungen und auf Lügen beruhenden Behauptungen, dem Ansehen des Präsidiums zu schaden, was mit Bedenken verfolgt wird.

Die folgenden Anschuldigungen und Behauptungen sind in erster Linie auf eine Frage in einem vom Präsidium herausgebrachten Buch über das Leben des Heiligen Propheten und der heidnischen Ehen während der Dschahiliyya zurückzuführen. Sie bezwecken das Image zu verschaffen, wonach das „Präsidium für Religionsangelegenheiten die Mut’a-Ehe duldet“. Obwohl die Behauptungen über unsere Accounts im sozialen Netzwerk dementiert wurden, wird diese Kampagne systematisch fortgesetzt. Gegenwärtig indessen werden durch einige Kreise, um die Mut’a-Ehe auf der Agenda halten zu können, die Behauptung, wonach das Präsidium die Imame in den Iran bringe und Mut’a-Ehen schließen lassen würde, aufgeworfen.

Es ist offenkundig, dass mit dieser scheußlichen Anschuldigungskampagne, die keine Grundlage hat und fern von jeglichen Werten ist, versucht wird, die Gesellschaft zu teilen und Zwietracht zu schaffen. Diejenigen, die diese scheußlichen Behauptungen gegen unser Präsidium für Religionsangelegenheiten erheben, das bei religiösen Fragen den Koran und Sunna sich zu eigen nimmt und eine überpolitische Haltung bezieht, seien an den Tag der göttlichen Gerechtigkeit erinnert. Diese werden dem Gewissen und Verständnis unseres Volkes überlassen. Der erforderliche juristische Prozess wird eingeleitet werden.