Presseerklärung

Aufgrund unangemessener Behauptungen und Anschuldigungen durch einige Medienanstalten über die Tätigkeiten unseres Präsidium wurde folgende Erklärung abgegeben:
 
In einer Meldung, unter Berufung auf eine Gewerkschaft, wird behauptet, das Präsidium würde sein Personal, vor allem die Muftis, bespitzeln und seine Tätigkeiten dementsprechend fortsetzten. Fast das gesamte Personal des Präsidiums für Religionsangelegenheiten muss seinen Aufgaben und Diensten gemäß den Prinzipien und dem Format des Beamtengesetztes 657 gerecht werden. Jegliche Handlung, die laut Gesetz als Verboten anerkannt wird, kann von den Ämtern des Präsidiums direkt oder indirekt nicht geduldet werden. Wegweisend für konsequente und produktive Dienstleistungen des Präsidiums sind der gesunde Menschenverstand der Einrichtung, die Gesetze und die Bestimmungen. Außerdem werden Ernennungen und Versetzung wie gewohnt gemäß den Beschlüssen des „Ausschuss für Ernennungen und Versetzungen“ durchgeführt.
 
Das Präsidium betrachtet ein Bespitzeln des Personals aus politischen, sozial-ethnischen oder kulturellen Vorzügen und das Sammeln von auf Vermutungen stützenden Informationen auf rechtswidrige Weise als unmoralisch. Eine solche Option kam niemals in Frage und wird auch niemals in Frage kommen. An dieser Stelle möchte das Präsidium diese Tatsache nochmals unterstreichen.