Stellvertretender Diyanet Vorsitzender Keles besuchte das Diyanet-Krankenhaus in Mekka

 

Stellvertretender Diyanet Vorsitzender Dr. Ekrem Keles besuchte das Diyanet-Krankenhaus in Mekka, in dem Gesundheitsdienste für die Pilger vollbracht werden.
 
 Stellvertretender Diyanet Vorsitzender Keles besuchte einzeln die Patienten, die im Krankenhaus stationär behandelt werden und unterhielt sich mit ihnen. Er informierte sich übrigens vom Leiter des Gesundheitsteams über den Zustand der Patienten und auch wie stationär behandelte Patienten  auf den Berg Arafat transportiert werden können. Auf die Fragen der Patienten: „Werden wir auf den Berg Arafat steigen können?“ antwortete Stellvertretender Vorsitzender Keles: „So Allah es erlaubt werden wir alle zusammen auf den Arafat steigen und werden dort beten. Wir werden zusammen die geistige Atmosphäre des Arafat erleben.“
 
Stellvertretender Vorsitzender Keles besuchte die Kliniken und hörte sich anschließend die Beschwerden der ambulant behandelten Patienten in der Notfallstation an.
 
Stellvertretender Vorsitzender Keles machte nach seinem Besuch Erläuterungen und wünschte, daß die Hadsch-Saison der ganzen islamischen Welt Segen bringt. Er betonte ferner, daß sie als Amt für Religionsangelegenheiten am meisten die Gesundheit der Pilger beimessen.
 
Stellvertretender Vorsitzender Keles dankte dem Gesundheitsteam für ihre hingebungsvolle Arbeit: „Dank Allah arbeitet unser Gesundheitsteam seit Jahren sehr sorgfältig. Ich bin sehr erfreut, feststellen zu können, daß unser Gesundheitsteam ihre Arbeit mit der Besinnung eines Gottesdienstes erfüllt. Sie sind sich beim Verrichten ihrer Aufgabe darüber bewußt, daß sie den Gästen Allahs dienen. Da sie wissen, daß sie für jede Aufgabe, die sie hier erfüllen, Gotteslohn gewinnen werden, ist es ein Privileg für sie, hier zu arbeiten.   Unsere Pilger fühlen sie hier wie in den Krankenhäusern der Türkei. Das ist natürlich eine erfreuliche Nachricht für uns.
 
Stellvertretender Vorsitzender Keles betonte, daß Krankenhäuser sehr wichtig sind, da der Altersdurchschnitt der türkischen Pilger hoch ist: „Das hohe Durchschnittsalter unserer Pilger erhöht den Bedarf an Krankenhäusern. Es ist auch erfreulich für uns, daß unser Krankenhaus den ersten Preis unter den islamischen Ländern erhalten hat, die Gesundheitsdienste in Mekka anbieten. Zu diesem Anlaß möchte ich mich bei unseren Ärzten, Krankenschwestern, unserem Gesundheitsteams und allen unseren Mitarbeiter, die hier arbeiten, bedanken. Möge Allah ihren Fleiß belohnen.“
 
Nachdem auch das Team in Medina dazugekommen ist, stehen ab heute im Krankenhaus in Mekka 600 Gesundheitspersonal, darunter 136 Ärzte, den Pilgern zur Verfügung. Am Berg Arafat stehen 3 medizinische Zelte und 10 Rettungen für die Pilger bereit.